Die Begriffe "Vikingen-Lucke" oder "Glück der Wikinger" sind oft synonym mit einer unbestimmten, übernatürlichen Macht verwendet, die den Menschen hilft, Glück zu finden. Doch wie genau ist diese Konzeption deshalb so bedeutend? Und welche Rolle spielt sie in der Mythologie und Kultur?
Der Hintergrund: Wikingerkult und norwegische Überlieferungen
Die Wikinger waren eine seefahrende Völkerschaft, die vor über 1000 Jahren das nordische Gebiet Norwegen, Dänemark und Schweden besiedelte. Die wichtigsten Quellen über ihren Glauben sind skaldische Epen (oft in altertümlichen Formen), Handschriften von christlicher Provenienz sowie die Überlieferungen von https://viking-luck-casinos.de/ altnordischen Sagen. Es ist klar, dass einige der mythologischen Aspekte eine starke Wurzel im norwegischen Volksglauben hatten.
Übernatürliche Kräfte und Glücksbegriffe
Das Konzept der "Vikingen-Lucke" lässt sich am ehesten mit anderen übernatürlichen Kräften wie den Æsir-Göttern in Beziehung bringen. Die Æsir wurden von Menschen als Götter, also als Führer und Schöpfer angesehen. Es ist ein Gemeinplatz, dass die Wikinger glaubten an eine Macht, die ihnen half, ihr Glück zu finden oder es ihnen entzog.
Göttliche Beistandskraft – Asgardische Götter
Eine wichtige Rolle spielen hierbei Freyja und Frigg. Freyja ist dämonisch-dargestellt und gilt als Göttin der Liebe, der Fruchtbarkeit und des Krieges. Die Legenden über sie besagen oft von der "Lucke" oder "Güte", die ihr mitgeteilt wird durch den Lotosbaum, das Symbol ihrer Macht.
Frigg hingegen ist als Göttin der Liebe, Erinnerungsfähigkeit und Fruchtbarkeit verstanden. Sie gilt auch als Weitsichtige und wird oft als Wächterin des Glaubens angesehen. Wie Freyja verkörpern die Legenden von ihr eine mächtige "Lucke" oder den Weg zu einem erhöhten Glück.
Norwegische Überlieferungen
Im Gegensatz dazu bieten die norwegischen Sagen oft weniger übernatürliche Ausführungen an. Die meisten dieser Texte schreiben von reellen Ereignissen und nutzen keine übernatürlich-religiös vermittelte Kraft, um Erklärungen für bestimmte Händel zu liefern.
Daher könnte es sein, dass die norwegischen Sagen nicht mehr über ein universelles Konzept wie "Vikingen-Lucke" sprechen. Die Rolle einer mächtigen Göttin oder Gottes erscheint hier eher beschränkt als allmachtig.
Während des Mittelalters – Eine Veränderung der Wahrnehmung
Im Laufe von mehreren Jahrhunderten wandelte sich die Sichtweise über das Konzept "Vikingen-Lucke" weiter. Im 15. bis zum späten 18.Jahrhundert verbreitete man in Europa eine weitgestreute Vorstellung von der norwegischen Glaubenswelt.
Durch Auswirkungen des Protestantismus und dem darauffolgenden Einfluss christlicher Ideologien ging das Konzept zunächst an Kraft verlieren. Diese Änderung führte zu einem Wechsel in den Vorstellungen über die Göttlichen oder die Beziehung zwischen ihnen, der im Laufe der Zeit auch weiter abnahm.
Moderne Wahrnehmungen
Im heutigen Zeitalter des Internets und weitreichender Kommunikation ist das Konzept von "Vikingen-Lucke" fast so übertrieben wie eh. Als "Glücksspiel", als magische oder gar religiöse Kraft wurde diese Idee sehr stark präsentiert.
Leider werden in den meisten Darstellungen jedoch die Details, sowie historisch-geschichtliche Quellen vernachlässigt. Man tendiert zu einfachen Auslassungen über mystischen Wert und den damit verbundenen Glücksaspekt der Göttlichen oder ihrer Macht anstelle von einer Analyse der genauen Rolle.
Zusammenfassung
Das Konzept "Viking-Lucke" in Mythologie und Kultur ist ein vielschichtiges Phänomen, das tief in die norwegische Überlieferungen eingewurzelt ist. Während einige Sagen sich auf übernatürliche Kräfte berufen, scheint es auch als rein historischer Aspekt anzusehen zu sein.
Daher kann diese Artikel diesen Blickwinkel liefern und zur weiteren Klärung beitragen. Die tiefere Einordnung von dem in der norwegischen Kultur verankerten Glauben führt einen Eindruck, welches tiefer liegt als das simple Konzept "Glück der Wikinger".
Die Betrachtung des Themas sollte sich eher auf historische Details und die Auslegungen der alten Skalden stützen. Zugegebenermaßen wurde mit dieser Sichtweise von dem weit verbreiteten und simplifizierten Begriff "Viking-Lucke" ein wichtiger Schritt unternommen.
Die Bedeutung des Themas wird also eher durch die Analyse der historischen Entwicklung, als durch eine wörtliche Betrachtung über das Konzept selbst gezeigt.